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Michael Zisman, may the most talented bandoneonist of our times. Tango in its most intimate form !

Michael Zisman im Interview
"Tango Danza" Jan 2007

Interview

Das Bandoneon - ein Handzug-Instrument aus Deutschland erlebt seine Wiedergeburt in einer lebendigen Kultur.

Carsten Heveling für "Intermusik", Feb 2009

Das Schlüsselwort dieser bemerkenswerten Geschichte lautet "Tango". Gemeint ist der Tango Argentino, eine Kultur und ein Tanz aus Südamerika, der inzwischen die ganze Welt erobert hat. Dieser Tanz, der nichts mit dem europäischen Standard-Tanz gemein hat, war von Beginn an der Tanz, in dem die innere Gefühlswelt des einzelnen - oft einsamen Menschen - zum Ausdruck kam.

Auswanderer, die ihre Heimat verlassen mussten, um in der Ferne, oft ohne Familie, ein neues Leben aufzubauen, trafen sich, um den Tango zu hören, zu spielen und zu tanzen. Melancholie, Traurigkeit, aber auch ungebrochene energetische Lebensfreude sind daher noch heute wesentliche Bestandteile der Tango-Musik und Tango-Lyrik. Zu dieser Musik gehört ganz untrennbar ein Instrument, dass auch aus Europa nach Südamerika kam: Das Bandoneon (oder auch Bandonion).

Sein Ursprung liegt in Deutschland. Entwickelt wurde es von einem Herrn Band in Krefeld. Später wurde es meist in Carlsfeld, Sachsen produziert. Dieses Handzuginstrument besitzt eine nicht-chromatische Tastatur, wobei das Instrument wechseltönig angelegt ist, d. h.: im Aufzug und im Zudruck erzeugt der gespielte Knopf einen jeweils anderen Ton. Der Tonumfang der sogenannten "Rheinischen Lage" umfasst 142 Töne.

Mancher mag jetzt an die Bandoneons denken, die noch von der Generation unserer Großeltern in Europa fast ausschließlich in der Volksmusik gespielt wurden. Doch sind diese Instrumente in ihrer Anlage sehr verschieden von den "Argentinischen Bandoneons", von dem hier die Rede sein soll.

Die Unterteilung in das deutsche Einheits-Bandoneon und das argentinische Bandoneon ("Rheinischen Lage") ist insofern wichtig, als die Entwicklung der beiden Instrument-Typen völlig unterschiedliche Wege gegangen ist. Im europäischen Raum, speziell in Deutschland, ist das Einheits-Bandoneon fest in der Volksmusik verwurzelt. Es wurde im oft Verein gespielt von Musikern, die keine klassische Musikausbildung am Konservatorium genossen hatten, sondern oft Autodidakten waren und selten Noten lesen konnten. Man hat sich daher mit dem bekannten "Wäscheleine-System" beholfen, das mit Zahlen und Notenwertangaben den jeweiligen Ton beschreibt. Die Bezeichnungen finden sich bis heute auf der Tastatur der Bandoneons wieder.
Nachteil des Wäscheleine-Systems ist sicher, dass komplexe Kompositionen und Arrangements nicht notierbar sind. Das mag ein Grund für die vergleichsweise eingeschränkte musikalische Entwicklung der europäischen Bandoneon-Musik sein.

Ganz anders in Argentinien.
Auch hier spielt die ländlich/dörfliche Volksmusik Südamerikas eine entscheidende Rolle: Chamamé, Chacarera, Zamba, argentinische Polka, Candombe und Milonga Campera sind hier typisch. Gleichzeitig eroberte sich im urbanen Unterhaltungsgewerbe der großen Küstenstädte das Bandoneon recht schnell seinen Platz in Orchestern, die mit klassisch ausgebildeten Musikern besetzt waren. Hier spielte nicht mehr der Gaucho draußen am Lagerfeuer für seine Genossen.

Anfangs noch mit dem Odeur des Schmuddeligen und Unseriösen der Bar-und Bordellwelt behaftet, etablierte sich der Tango und mit ihm das Bandoneon bald in der Unterhaltungs- und Tanzmusik. In Städten wie Buenos Aires wurden bald große Ballrooms bespielt, die in gegenseitiger Konkurrenz mit immer raffinierteren Arrangements und Kompositionen die Tanzlustigen auf das Parkett locken sollten. Zur Besetzung des "Orquesta típica" gehören bis heute Bandoneon, Piano, Violinen und Kontrabass. Große Orchester wie die von Anibal Troilo, Carlos Di Sarli oder Osvaldo Pugliese, sind bis heute fester Bestandteil der argentinischen Musikkultur.

So entstand eine komplexe Musik, die auch Bandoneon spielende Komponisten wie Astor Piazzolla hervorgebracht hat. Die Bandoneons - in Deutschland hergestellt - hatten solch einen immensen Erfolg in Südamerika, dass in Carlsfeld (in „Rheinischer“ Disposition) speziell für den Export produziert wurde. Im Gegensatz dazu fand das Bandoneon in Deutschland immer weniger Spieler, eine Entwicklung, die sicher massiv durch den Beginn der II Welt-Krieges beeinflusst war.

Mit Beginn des Krieges kam auch die Produktion der Instrumente praktisch zum Erliegen. Nach 1945 konnte nicht mehr an den Erfolg der Vorkriegszeit angeknüpft werden, die Produktionsstätten wurden 1950 in der DDR verstaatlicht.

Zurück nach Argentinien. Das Bandoneon erlebte seine Blütezeit: Der Tango ist Argentinien - Argentinien ist der Tango. Es gibt eigene Radiosender, die ausschließlich Tango spielen. Große Konzerthäuser sind ausverkauft. Die Zahl der Plattenpressungen steigt rapide. Die Volksseele liebt ihre Stars, Der Tod des berühmten Sängers Carlos Gardel gestaltet sich zur einem Drama nationalen Ausmaßes.
Und - die Welle schwappt auch nach Europa. „Tango for Export“ nennt sich diese Sparte in Argentinien, d. h. es wird speziell für den europäischen Geschmack Tangomusik eingespielt.

In der Nachkriegszeit in Europa setzt sich jedoch mehr und mehr eine andere, jüngere Musikrichtung durch. Aus Nordamerika kommen Jazz, Blues, Rock & Roll nach Europa und begeistern die Jugend. Eine schwierige Zeit für das Bandoneon und seine Musik. Es gibt kaum noch junge Spieler, die das Instrument erlernen wollen.

Erst Piazzolla haucht dem Bandoneon wieder neues Leben ein. Als Kind zieht er mit seiner Familie von Buenos Aires nach New York. Dort kommt er mit der amerikanischen Musikkultur des Jazz in Kontakt. Er setzt sich auch mit Bach auseinander, studiert Komposition und bringt diese Einflüsse 1937 bei seiner Rückkehr nach Buenos Aires in den Tango ein.

Der Tango verändert sich, Piazzolla spielt nicht mehr den klassischen Tango und stößt damit auf Unverständnis der argentinischen Tangotänzer. Ein Stipendium bringt ihn nach Europa, Paris. Hier reift seine musikalische Persönlichkeit und er hat seinen Stil gefunden als er nach Argentinien zurückkehrt. Seine Komposition "Libertango" und die Tango-Oper "Maria de Buenos Aires" sind heute vielen bekannt. In den 70'er Jahren fliehen viele Argentinier vor den politischen Umwälzungen in ihrer Heimat nach Europa und sie bringen abermals den Tango nach Europa. Der Samen fällt auf fruchtbaren Boden. Der Tango Argentino beginnt seinen weltweiten Siegeszug. Er trifft den Nerv der Zeit. Kein anderer Tanz bringt Menschen in ihrem Wunsch nach Nähe unabhängig von Herkunft, Nationalität, Rasse oder Religion zusammen. Und nur das Bandoneon trifft einfühlsam mit seinem rauhen, schattigen und melancholischen Moll-Klang das Gefühl von der Unerfüllbarkeit des Glücks.

Die unverwechselbare Klangfarbe des Bandoneons reizt heute immer mehr Musiker, es besonders als Soloinstrument zu spielen. Piazzolla hat sich in seinen Kompositionen ganz besonders dieser Rolle gewidmet. "Tristeza de un Doble A" (Die Traurigkeit eines "Doble A") ist seine berühmte Hommage an das Bandoneon. Das "AA" (von dem Herstellernamen Alfred Arnold abgeleitet) oder "Doppelte A", ist die in Argentinien gebräuchliche Bezeichnung für ein "richtiges" Bandoneon.

Junge Musiker heute entwickeln die Bandoneonspiel durch zeitgenössische Kompositionen weiter, um nur einige zu nennen:
Michael Zisman (CH) - Komposition, Jazz und freie Improvisation
Marcelo Nisinman (ARG) - Komposition, Neues Musiktheater, Improvisation
Victor Villena (ARG) - Komposition, Jazz und freie Improvisation
Daniele di Buonaventura (ITA) - Komposition, (nicht vom Tango kommend!) freie, poetische Improvisation

Wer heute das Instrument (in „Rheinischer Disposition“ mit Oktavton) erlernen möchte, ist auf einen Neubau oder Re-Importe aus Argentinien angewiesen. Die Klangqualität von neuen und alten Instrumenten wird in der Szene kontrovers diskutiert. Der Spieler ist gut beraten, hier seinem Ohr zu vertrauen und die Instrumente wirklich selbst auszuprobieren.

Die Bandbreite im Klang eines gutes Instrumentes reicht von den fein-singenden Tönen der rechten Hand bis hin zu rauchig-warmen im Diskant (links). Dieser Klang wird durch reine (trockene) Oktavstimmung und zweichörige Anlage bestimmt. Technisch hat sich das argentinische Modell seit seiner Entstehung nicht mehr verändert. Eine reiche Spiel- und Übungsliteratur entstand, Schulen wurden entwickelt und das Instrument an den Konservatorien in den Lehrplan aufgenommen.

Bei den europäischen Bandoneons ist die technische Entwicklung zwar weiter fortgeschritten. Schwebend gestimmt und oft vielchörig, versuchte man, die Technik durch Register zu verbessern. Aber das führte auch dazu, dass es immer unterschiedlicher angelegte Instrumente gab. Für diese war es dann schwierig, eine allgemeingültige Schule und Notenmaterial mit für jeden Spieler brauchbaren Fingersätzen zu erstellen. Die Musiker brachten sich das Spiel selbst bei oder wurden im Verein von ihren Mitspielern darin unterstützt. Man versuchte dann durch Einführung des standardisierten Einheitsbandoneons diesen Nachteil auszugleichen. Für eine überregionale Kultur, wie sie in Argentinien entstand, war das nicht ausreichend.

Es ist daher nicht verwunderlich, dass sich diese Entwicklung bis heute fortsetzt. Neue Bandoneon-Spieler konzentrieren sich auf die argentinischen Instrumente in „Rheinischer Lage“. Durch den Re-Import der Instrumente stehen auch wieder alte Bandoneons zur Verfügung. Diese Instrumente können restauriert und gestimmt werden und entfalten danach ihre ganze Klangschönheit. Durch die inzwischen äußerst lebendige Musikkultur des Bandoneons kann man das Instrument auf Konzerten auch live in Höchstform erleben und dort die bemerkenswerte Tango-typische rhythmische Spielweise, das Marcato-Spiel (das Bandoneon als Percussion-Instrument), erleben. Das Bandoneon weint, singt, lacht laut und schluchzt leise – es berührt uns tief in unserem Herzen.

Carsten Heveling für "Intermusik", Feb 2009

Messebericht - neue 142-tönige Bandoneons in Rheinischer Anlage

(für die Medien: "Intermusik" und "Tango Danza", Mai 2004)

Die Frankfurter Musikmesse 2004- zehn Hallen voller Instrumente und entsprechendem Zubehör, vom Alphorn bis zur Triangel, von tropischen Hölzern bis zu Perlmuttereinlagen. Der Geräuschpegel ist enorm, ein echter Härtetest für die Ohren. (Hatten Sie schon einmal das Vergnügen, drei Karaoke-Anlagen in direktem Vergleich live besungen zu hören? Nein?)

In Halle 3.1 finden wir die Handzuginstrumente, meist Akkordeons und sogar Bandoneons. Zünftiges klingt uns entgegen und die Stände der ostasiatischen Anbieter wirken seltsam fremd. Doch gleich an einem solchen Stand finden wir Klaus Gutjahr mit seinem Instrument - ein Bandoneon, das mit seinem überaus erschwinglichen Preis Anfänger des Bandoneonspiels ansprechen möchte. Es erscheint in schlichter, moderner Optik ohne Verzierungen, mit einem Akkordeonbalg. Es ist von außen von den Instrumenten vergangener Jahre nicht zu unterscheiden. Klaus Gutjahr betont hierzu, daß auch bei Verarbeitung und Klang der neuen, sehr preisgünstigen Instrumente der gewohnte Standard gewährleistet wird. Es hat eine von Gutjahr erweiterte Anlage von 152 Tönen auf der Basis der „Rheinischen Anlage“.

Der italienische Akkordeonhersteller „Victoria“ aus Castelfidardo zeigt ein gleichtöniges Bandoneon in C-Griff „Peguré“ sowie das im letzten Jahr erstmalig vorgestellte 142-tönige diatonische Bandoneon in „Rheinischer Anlage“. „Victoria“ vertritt mit seinen Instrumenten in konsequenter Weise die moderne Optik. Verwendet werden nur exquisite Materialien (z. B. Ebenholz), welche die Instrumente zurückhaltend elegant wirken lassen. Man verzichtet auf die klassischen Verzierungen wie Lyra, Zierleisten und Intarsien. Tonhölzer - wie bereits bei den Akkordeons der „Serie Vallesi“ eingesetzt - zeugen von durchdachten Konzepten und versuchen den großen Erfolg auf das Bandoneon zu übertragen. Ein Geigenbauer fertigt hier Gehäuse und Mechaniken.

Uwe Hartenhauer orientiert sich mit der Optik seiner Instrumente deutlich am Erscheinungsbild alter Bandoneons. Kunstvolle Ausschnitte in den Deckeln, eingelegte Silberkanten, aufgenagelte Silberleisten, Lyraecken, Knöpfe mit Perlmuttaugen und Flügelschrauben im Deckel haben den Charme historischer Instrumente. Zu sehen waren Gehäuse in lackiertem Schwarz und mit Echtholzfurnieren. Uwe Hartenhauer präsentierte bereits im vergangenen Jahren auf der Messe in Frankfurt. In diesem Jahr brachte er seinen Mitarbeiter Robert Wallschläger mit, ein junger Hanzuginstzrumentenmacher, der seine Ausbildung mit Auszeichnung abgeschlossen hat.

Harry Geuns aus Holland (jetzt: Molenbeersel in Belgien) zeigte in diesem Jahr neben seinem bekannten 142-tönigen Bandoneon in „Rheinischer Anlage“ seine ebenfalls bekannten English Concertinas und ein sog. „Gabla Hybrid“ Bandoneon. Sein 142-töniges Bandoneon ist klassischer Optik in gewohnt guter Qualität. Auffällig sind die faszinierend schönen Details wie die Luftklappenverzierung im Jugendstil sowie Leisten in Neusilber, welche er nach traditionellen Verfahren wieder herstellt. Die mit Palisander furnierte und mit Schellack polierte Oberfläche macht dieses Musikinstrument auch optisch zu einem sinnlichen Vergnügen.

Das erste Mal auf der Musikmesse Frankfurt - und das war die große Überraschung - sind die Instrumente der Bandonion & Concertinafabrik Klingenthal zu sehen. Anja Rockstroh, die junge, energiegeladene Chefin der Firma war stolz, ihr breites Programm von sieben verschiedenen Bandoneonmodellen vorstellen zu können. Anja Rockstroh hat große Pläne für die Zukunft. Obwohl keine familiären oder geschichtlichen Verbindungen zur legendären Bandonionfabrik von Alfred Arnold in Carlsfeld bestehen, haben sie sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, mit ihren Instrumenten an die Qualität und den Klang der weltberühmten Marke „AA“ anzuknüpfen und haben den Markennamen für sich schützen lassen.Im Hintergrund steht das mittelständige Metallunternehmen des Vaters, welcher vor dem Kriege Konzertinas fertigte. Die lange Entwicklungszeit führte zu soliden und hervorragend verarbeiteten Instrumenten. Das neuentwickelte 142-tönige Bandoneon in Rheinischer Anlage erscheint im historischen Design mit eingelegten Silberkanten, aufgenagelten Silberleisten, Lyraecken und mit zwei deutlichen A, ausgesägt im Diskant- und Baßdeckel.

Alle hier beschriebenen Instrumente sind „diatonisch“, d.h. wechseltönig, zwei chörig-oktav gestimmt und funktionieren mit parallelen Stimmzungen auf durchgehenden Zinkplatten entsprechend der traditionellen Bauweise. In Bezug auf den typischen Klang eines jeden Instrumentes oder Herstellers können nur subjektive Maßstäbe gelten. Jedes von mir gespielte Instrument begeisterte mich durch sehr persönliche Stärken. Bei keinem vermisste ich wichtige Eigenschaften wie Ansprache, Dynamik, Volumen oder Stimmreinheit.


Die vergangene Musikmesse hat deutlich gezeigt, auf welch hohes Niveau die verschiedenen Hersteller bereits in einer verhältnismässig kurzen Entwicklungszeit erreicht haben.

Mein persönliches Highlight der Messe war das Treffen aller anwesenden Hersteller von neuen 142-tönigen Bandoneons in Rheinischer Anlage vor dem Stand von Victoria Accordions. Der bekannte dresdener Bandoneonist Jürgen Karthe (mit dem Instrument aus Klingenthal), der argentinische Bandoneonist Guillermo Destaillats (mit dem Instrument von Victoria Accordions), Robert Wallschläger (mit dem Instrument von Uwe Hartenhauer), Klaus Gutjahr mit einer Schülerin und ich (mit dem Instrument von Harry Geuns) kamen am zum Ende des Messezirkus’ zusammen, um gemeinsam Tango argentino zu spielen.

Das alte, historische 142-tönige Bandoneon wird am "Rio de la Plata" in Argentinien und Uruguay genauso wie hier und der übrigen Welt mehr geliebt und verehrt denn je. Mit diesen Neuentwicklungen öffnet sich eine Tür für die Zukunft, welches Spieler, Lehrer und neue Schüler zu diesem einzigartigen Instrument finden lässt und das Bandoneon über den Tango hinaus zu neuer Musik führen kann.

Interessierte Bandoneonspieler wie auch Anfänger werden ihr ganz persönliches Instrument herausfinden müssen. Wer Ohren hat zu hören, der höre!

Carsten Heveling

Bezugsquellen und weitere Informationen auf Anfrage.

(für die Medien: "Intermusik" und "Tango Danza", Mai 2004)

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